Archive for März, 2012

Topfensoufflé-Torte / Quarksoufflé-Torte

Topfensoufflé-Torte / Quarksoufflé-Torte

Neulich in Wien beim Café Demel haben wir diese toll anzuschauende Torte mit dem imposanten Namen „Topfensoufflé-Torte“ gesehen. Topfen ist der österreichische Ausdruck für Quark. Es wird sich also um einen Käsekuchen handeln, den ich allein auf Grund seines Namens nachbacken werde.

Ein schönes Rezept für eine Topfen-Soufflé-Torte habe ich im Internet gefunden und entsprechend angepasst.

Topfensoufflé-Torte / Quarksoufflé-Torte
(für eine 20’er Springform

Boden
10-12 Digestiv-Kekse o.ä.
60 g weiche Butter
1 Prise Salz

Quarkmasse:

1 Vanillestange
40 g zimmerwarme Butter
270 ml Milch
1 Paket Vanille-Puddingpulver
300 g Magerquark
40 g Sultaninen
fein abgeriebene Schale von 1 Biozitrone
3 Eiweiß
60 g Zucker

Zubereitung

1. Für den Boden die Kekse zerbröseln und mit der Butter und 1 Prise Salz verrühren. Den Keksmasse mit einem Esslöffel in die Springform drücken und für 15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

2. Für die Topfenmasse die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Vanilleschote, -mark und Butter in 200 ml Milch aufkochen. 50 ml Milch mit dem Vanille-Puddingpulver verrühren, unter ständigem Rühren zu der kochenden Milchmischung geben und aufkochen. Den Quark zugeben, unterrühren und nochmals aufkochen. Topf von der Kochstelle nehmen und Sultaninen und Zitronenschale unterheben.

3. Das Eiweiß steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Eiweiß vorsichtig unter die noch heiße Quarkmasse heben. Soufflémasse in die Springform geben und glatt streichen. Die Oberfläche mit der restlichen Milch einpinseln und die Torte im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad (Gas 2-3, Umluft 170 Grad) auf der mittleren Schiene 18-20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Fisch auf der Haut braten

Tipp von Lea Linster: Beim Braten von Fisch auf der Haut (unbeschichtetes) Backpapier in die Pfanne legen, Fett rein und den Fisch darauf braten – so klebt die Haut nicht fest.

Hackfleischterrine mit eingelegten Pflaumen

Hackfleischterrine mit eingelegten Pflaumen – “Schwerdt am Herd!”
Für diese Hackfleischterrine mit eingelegten Pflaumen brauchen wir:

1 feuerfeste Terrinenform mit Deckel mit ca. 1,5 – 2 Liter Fassungsvermögen

800 g gemischtes Hack
7-10 getrocknete weiche Pflaumen
1 Glas Rotwein
2 Schalotten fein gewürfelt
1,5 Tl getrockneten Majoran
2 Knoblauchzehen fein gewürfelt
1 TL Salz
1 EL Chilisauce
2 EL Semmelbrösel
2 Eier
2 Lorbeerblätter
1 EL Butter
15 dünne Scheiben Bauchspeck

Die getrockneten Pflaumen 2 Stunden (oder über Nacht) im Rotwein einlegen.
Die Schalotten in der Butter andünsten.
Die restlichen Zutaten, bis auf die Lorbeerblätter, die Pflaumen und den Bauchspeck in einer Schüssel gründlich vermengen.
Abschmecken, ob ausrechend gewürzt. Dazu einen Esslöffel voll anbraten und kosten. Eventuell nachwürzen.
Die 2 Lorbeerblätter auf den Boden der Terrinenform legen.
Nun die Terrinenform mit den Speckscheiben vollständig auskleiden, so dass der Boden und die Seiten der Terrinenform bedeckt sind.
Die Speckscheiben ein paar Zentimeter überlappen lassen.
Ein Drittel der Hackfleischmasse am Boden der Form verstreichen.
Mit den restlichen Pflaumen und Hack ebenso verfahren.
Zum Abschluss mit den überhängenden Speckscheiben die Masse bedecken und die Terrine mit dem Deckel verschliessen.

Bei 190 Grad Umluft bzw. 210 Grad Ober-und Unterhitze für 70 Minuten in den vorgeheizten Backofen.

Etwas abkühlen lassen, aus der Form stürzen und anrichten.

Guten Appetit!

Hackfleischterrine mit eingelegten Pflaumen – “Schwerdt am Herd!”
Für diese Hackfleischterrine mit eingelegten Pflaumen brauchen wir:

1 Terrinenform mit Deckel mit ca. 1,5 l Fassungsvermögen

800 g gemischtes Hack
7-10 getrocknete weiche Pflaumen
1 Glas Rotwein
2 Schalotten fein gewürfelt
1,5 Tl getrockneten Majoran
2 Knoblauchzehen fein gewürfelt
1 TL Salz
1 EL Chilisauce
2 EL Semmelbrösel
2 Eier
2 Lorbeerblätter
1 EL Butter
15 dünne Scheiben Bauchspeck

Die getrockneten Pflaumen 2 Stunden (oder über Nacht) im Rotwein einlegen.
Die Schalotten in der Butter andünsten.
Die restlichen Zutaten, bis auf die Lorbeerblätter, die Pflaumen und den Bauchspeck in einer Schüssel gründlich vermengen.
Abschmecken, ob ausreichend gewürzt. Dazu einen Esslöffel voll anbraten und kosten. Eventuell nachwürzen.
Die 2 Lorbeerblätter auf den Boden der Terrinenform legen.
Nun die Terrinenform mit den Speckscheiben vollständig auskleiden, so dass der Boden und die Seiten der Terrinenform bedeckt sind.
Die Speckscheiben ein paar Zentimeter überlappen lassen.
Ein Drittel der Hackfleischmasse am Boden der Form verstreichen.
Mit den restlichen Pflaumen und Hack ebenso verfahren.
Zum Abschluss mit den überhängenden Speckscheiben die Masse bedecken und die Terrine mit dem Deckel verschliessen.

Bei 190 Grad Umluft bzw. 210 Grad Ober-und Unterhitze für 70 Minuten in den vorgeheizten Backofen.

Etwas abkühlen lassen, aus der Form stürzen und anrichten.

Guten Appetit!

Damwild-Frikadellen / Hjortfärsbiffar

Damwild-Frikadellen / Hjortfärsbiffar Hjortfärsburgare
Aus Schweden haben wir uns Gehacktes vom Damwild mitgebracht.

Das Fleisch vom Damwild hat einen ganz feinen unaufdringlichen Wildgeschmack, wenig Fett und verträgt daher eine kräftigere Würzung.

Der Fettgehalt beträgt übrigens unter 7%, da kann man sich ein Frikadellchen mehr gönnen….

Hier kommt mein Rezept für Damwildfrikadellen:
Hier kommt mein Rezept mit Foto für Damwildfrikadellen:

500 g Gehacktes vom Damwild (hjortfärs)
1 EL Wacholderbeeren
1/2 TL Thymian
1/2 TL Rosmarin
2 EL Olivenöl
4 EL Calvados
2 Knoblauchzehen
1 TL geriebener Ingwer
3 EL fein gehackte getrockenete Tomaten in Öl
2 rote Zwiebeln fein gewürfelt
1 TL Senf
3 EL Semmelbrösel
2 Eier
1-2 TL Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Wacholderbeeren, Thymian und Rosmarin und die Knoblauchzehen im Olivenöl mörsern.
Alle weiteren Zutaten kräftig mit dem Damwild-Hack durchmischen und mehrere Stunden, besser
über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Aus der Masse Frikadellen oder Burger formen und in Olivenöl mit einem Klacks Butter braten.