Forellentatar auf geröstetem Schwarzbrot oder Pumpernickel (Forellentartar)

Einige sagen auch Tartar in Anlehnung an das kriegerische Reitervolk der Tartaren, die angeblich rohes Fleisch unter ihren Sätteln mürbe ritten und damit dem rohen Hackfleisch-Tatar seinen Namen gaben.
Bei uns geht es heute allerdings um einen Tatar von geräucherten Forellenfilets, eine leckere Vorspeise und ein idealer Begleiter für ein kaltes Büfett.

Rezept (Foto folgt!)
4 Forellenfilets, geräuchert, ohne Gräten
1/2 rote Paprika, fein gewürfelt
2 Frühlingszwiebeln (altern. Staudensellerie) in Scheiben geschnitten
1 kleine Essiggurke, fein gewürfelt
2 TL Sahnemeerrettich
frischen Dill, gehackt
1 Chilischote, fein gewürfelt
150 g Naturjoghurt
3 TL Créme fraiche

Die geräucherten Forellenfilets grob hacken. Die übrigen Zutaten hinzufügen und  behutsam verrühren.
Einige Stunden, besser über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.
Schwarzbrot oder Pumpernickel toasten, abkühlen lassen und  das Tatar darauf verteilen.