raeucherlachsterrine
Hier kommt eine Variante zu einer Räucherlachsterrine, die gänzlich ohne Kochen hergestellt wird.

Räucherlachsterrine:
Zutaten:
½ Bund Suppengrün
1 Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie, glatte
Salz
1 Lorbeerblatt
3 Blatt Gelatine,
1 Packung Flusskrebsschwänze (200 g)
1 Zitrone
250 g Lachsfilet ohne Haut
40 g Butter, (zimmerwarm)
200 g Crème fraiche
weisser Pfeffer
350 g Lachs, geräuchert, (dünn geschnitten – falls zu dick, zwischen Klarsichtfolie mit dem Nudelholz rollen)

Das Suppengrün und die Zwiebel putzen und bis auf die Möhre grob zerteilen. Die Petersilie von den Stielen zupfen. Gemüse und Petersilienstiele mit Salz Lorbeer und Senfkörnern in 1 I Wasser 10 Minuten bei schwacher Hitze im geschlossenen Topf kochen lassen.
Inzwischen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
1 EL Zitronenschale fein abreiben. 3 EL Saft auspressen. Die Petersilienblätter fein hacken.
Die Möhre aus dem Sud nehmen.Die Krebsschwänze abspülen. Das Lachsfilet im Sud zugedeckt auf der ausgeschalteten Herdplatte 8 Minuten ziehen lassen. Inzwischen die Möhre zuerst in dünne Scheiben dann in sehr feine Stifte schneiden.
Den Fisch abtropfen lassen. Den heißen Fisch zerpflücken. Abkühlen lassen.
Die Gelatine ausdrücken und in 6 EL heißem Fischsud auflösen. Alle vorbereiteten Zutaten mit der Butter und der Creme fraiche verrühren. Mit Salz. Pfeffer und Zitronensaft würzen.
Eine Form von 1 I Inhalt mit Klarsichtfolie auslegen. Dann so mit Räucherlachs auskleiden, dass der Lachs rundum etwa 5 cm über den Rand lappt. Ein Drittel der Farce in die Form geben, mit der Hälfte des zerpflückten Lachsfilets bedecken. Das zweite Drittel darüber streichen und ebenfalls mit dem Lachsfilet bedecken. Die Flusskrebsschwänze darauf verteilen. Die restliche Farce darauf streichen, den überlappenden Lachs und die Klarsichtfolie darüber ziehen.
Die Lachsterrine über Nacht kalt stellen. Mit frischem Dill dekorieren.
Die Terrine mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden.
Mit geröstetem Brot servieren

Hier das Rezept zum Ausdrucken.
P.S.
Die Zubereitung ging eigentlich recht locker von der Hand.
Das Ergebnis sieht man auf den Fotos!